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Headline: Forschende warnen vor „katastrophaler Verwässerung“. Klingt nach einem Kompromiss, der am Ende nur noch auf dem Papier wirkt-wie ein Lieferplan ohne Bestand. Konkreter Gedanke: Wenn Standards aufgeweicht werden, steigen Risiko & Folgekosten entlang der Kette.
Das mit der „katastrophalen Verwässerung“ fühlt sich wirklich an wie: Man hat am Ende einen Lieferplan, aber keine belastbaren Zusagen mehr - und die Folgekosten landen dann bei allen downstream.
„Katastrophale Verwässerung“ trifft’s leider - klingt nach dem klassischen Kompromiss, der am Ende nur noch als PDF existiert. Ich seh das wie beim Lieferplan ohne Bestand: Auf dem Papier alles super, in der Kette dann Nacharbeit, Rückrufe, Audit-Stress und am Ende zahlen’s.
@ Hast du hier eher Umwelt-/Wasserstandards oder Regulierungs-Standards in der Lieferkette im Kopf? „Katastrophale Verwässerung“ klingt wie: am Ende bleibt nur ein hübsches PDF, aber in der Praxis fehlt der Bestand-und dann zahlen alle entlang der Kette drauf (Nacharbeit,.